Positive und negative Auswirkungen des Tourismus auf Nachhaltigkeit

Der Tourismus zeigt klar positive und negative Wirkungen auf Nachhaltigkeit. Welche sind das und kann man bewerten, welche überwiegen?

Inhalt:

Welche positiven Wirkungen hat der Tourismus auf Nachhaltigkeit?

Reisen so beliebt wie nie zuvor

Seit 2050 sind die Auslandsreisen weltweit um mehr als das 50-fache gestiegen. Während international 25 Mio. Menschen in 1950 reisten, waren es 2018 mehr als 1.400 Mio. Menschen. Spannend ist, dass der Inlandstourismus diese Zahlen um ein Vielfaches übersteigt. Schätzungen gehen davon aus, dass der Inlandstourismus in etwa 5-10 x so groß ist wie internationale Reisebewegungen. Der Boom im Reisemarkt zeigt sich ebenso in Deutschland. Auch im internationalen Vergleich liegt Deutschland an der Spitze und belegt Platz 3 bei den Gesamtausgaben für Tourismus. Dies wird nur übertroffen von den USA (2) und China (1). (UNWTO – World Tourism Barometer, 2019, Our World in data)

Internationale Ankünfte auf Rekordniveau
Internationale Ankünfte auf Rekordniveau

Tourismus ist Motor für die Weltwirtschaft

Reisen ist also eine immer beliebtere Freizeitaktivität und dies schlägt sich auch in den Wirtschaftsdaten nieder. Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige weltweit. Gemessen am weltweiten Exportumsatz belegt diese Querschnittsbranche den dritten Platz nach 1. Brennstoffen und 2. Chemie. Der Tourismus rangiert damit als Wirtschaftszweig noch vor 4. Lebensmitteln und 5. Kraftfahrzeugen. (UNWTO, 2019)

Tourismus trägt wesentlich zum BIP bei

Global macht er 10 % der Wirtschaftsleistung aus. In spezifischen Staaten zeigt sich sogar eine noch höhere Abhängigkeit der Gesamtwirtschaft vom Tourismus. (Statista, 2018) So macht der Tourismus einen unverzichtbaren Wirtschaftszweig in vielen Inselstatten oder Ländern im globalen Süden aus. Die Seychellen und Malediven hängen mit fast 70 % Anteil des Tourismus am BIP stark vom Tourismus ab. Kambodscha rangiert bei 30%. In diesen Ländern ist der Tourismus häufig Hauptdevisenquelle und somit Voraussetzung für eine Teilnahme am Weltmarktgeschehen. Aber auch in Europa hat der Tourismus eine hohe Bedeutung für die Wirtschaft, so z.B. in Island mit einem Anteil von > 30 % oder Kroation und Griechenland mit > 20 % am BIP. Auch in rasant wachsenden Volkswirtschaften wie China (11 %) oder etablierten Industrieländern wie Deutschland (8,6 %) und Frankreich (9,5 %) ist die Bedeutung des Tourismus für die Wirtschaft wesentlich. (WTTC, World Travel and Tourism Council)

Tourismus - wichtig für wirtschaftliche Nachhaltigkeit
Tourismus ist die drittwichtigste Branche weltweit

Tourismus sorgt für Wohlstand

Als dienstleistungs- und damit arbeitskräfteintensive Branche schafft der Tourismus hunderte Millionen Jobs weltweit und sorgt damit gerade auch in wenig entwickleten Regionen oder für sozial schwächer Gestellte Beschäftigungsmöglichkeiten. Jeder 10. Arbeitsplatz ist im Tourismus und sichert somit Existenzen und Lebensgrundlagen. Dabei fallen nicht nur direkt mit dem Tourismus im Zusammenhang stehende Branchen ins Gewicht. Zahlreiche indirekt verknüpfte Wirtschaftsbereiche sichern den Lebensunterhalt zahlloser Familien. (Tourism Watch Bildungsmaterial Verantwortungsvoll Reisen, 2019) In Deutschland trägt der Tourismus sogar 12% zur Beschäftigung bei. (Statista, 2019) Besonders jedoch in strukturschwachen Entwicklungs- und Schwellenländern sorgen die durch die Reisebranche verbesserten Einkommensverhältnisse als Treiber für Wohlstand. Gerade deshalb ist Covid-19 in diesen Ländern nicht nur ein Schock, sondern eine Tragödie, welche hunderte Millionen Menschen an den Rand der Existenz treibt. (diverse Artikel von Tourism Watch, z.B. Indien, 2020)

Tourismus fördert Dialog, Toleranz und Bildung

Neben der positiven wirtschaftlichen und sozialen Wirkung kann der Tourismus auch einen Beitrag zur Bildung leisten. Interkulturelle Begegnungen können Akzeptanz und Toleranz stärken und einen wertvollen Beitrag zur Inklusion leisten. Darüber hinaus findet ein globales Lernen statt, indem zum Beispiel wertvolle Geschäftspraktiken ausgetauscht werden. Wie werden Kulturgüter erhalten? Wie wird Landwirtschaft betrieben? Dies passiert in beide Richtungen, das heißt einerseits bei Reisenden, die ihre Erfahrungen im Quellmarkt verbreiten. Andererseits können Ortansässige von Reisenden lernen. Tourismus fördert so den Austausch und das Lernen voneinander weit über den touristischen Sektor hinaus.

Tourismus fördert den Schutz von Natur- und Kulturgütern

Reisegründe sind meist das schöne Wetter, Erholung, aber auch Natur und Kultur. Der Tourismus ist also auf deren Erhalt besonders angewiesen und kann positiv auf die Schaffung von Naturschutzgebieten oder den Erhalt von Kulturgütern durch Restauration etc. wirken.

Welche negativen Wirkungen hat der Tourismus auf Nachhaltigkeit?

Ökologische Wirkungen

Klimawirkung des Reisens heizt Klimawandel an

Jedoch zeigt der Tourismus ebenfalls negative Wirkungen. Der Tourismus führt zum Beispiel zu wesentlichen CO2-Emissionen weltweit. Die An- und Abreisen sowie die Fortbewegung vor Ort in einer Tourismusregion verursachen Treibhausgase, insbesondere der Flugverkehr. Der hohe Verbrauch von fossilen Energieträgern bei Start und Landung macht besonders Kurzstreckenflüge klimaschädlich. Auch der Individualverkehr per Auto führt zu einem vergleichsweise hohen Fußabdruck. Insgesamt lassen sich 5-8% der globalen Emissionen auf den Tourismus zurückführen. (UBA, 2020)

Nachhaltigkeit im Tourismus bei den Verkehrsmitteln
Umweltwirkung der Verkehrsmittel im Vergleich (Tourism Watch Bildungsmaterial Verantwortungsvoll Reisen, 2019)

„Projektionen zufolge werden die tourismusbedingten Emissionen zwischen 2005 und 2035 um 130 Prozent zunehmen, sich also mehr als verdoppeln. […] 95 % der Emissionen  sind auf Verkehr und Gebäude zurückzuführen.“ (Kernergebnisse IPCC, 2016) Davon entfallen knapp 45 % Luftverkehr, obwohl nur 17 % der Reisen mit dem Flugzeug erfolgten. Entsprechend zeigt sich klar, dass Einsparungen im (Flug)Verkehr und durch Gebäudeeffizienzen maßgeblich für das Klimaschutzpotenzial der Branche sind.

Reisende verbrauchen knappe Ressourcen

Reisende verbrauchen knappe Ressourcen. So fallen Hauptreisezeiten zumeist in trockene, regenarme Jahreszeiten, in welchen Wasser knapp ist und zur Versorgung der Bevölkerung und Sicherung der Landwirtschaft wichtig ist. Werden diese Ressourcen zusätzlich durch Touristen mit einem häufig höheren Pro-Kopf-Verbrauch in Anspruch genommen, kommt es gleich zu einer doppelten Verknappung. Ein Beispiel dafür ist Sansibar. In der ariden Periode strömen besonders viele Touristen in dieses afrikanische Land. Schaut man auf den Wasser-Pro-Kopf-Verbrauch in Luxushotels, ist dieser 35x so groß wie in einem Privathaushalt. Neben dem Wasserverbrauch können durch Touristen auch andere lebensnotwendige Ressourcen vor Ort verknappt werden, wie Holz, Wohnraum etc.

Traumurlaub = Müllparadies?

Nicht minder problematisch zeigt sich der Umgang mit Müll. Aufgrund fehlender Entsorgungssysteme wird der Müll hauptsächlich unter offenem Himmel verbrannt. Die Folge sind die Entstehung von Treibhausgasen und hochgiftigen Kleinstpartikeln und deren Verteilung in Boden, Wasser und Luft. Gängige Praxis der Vergangenheit war außerdem die Verkippung im Meer. Fällt durch Reisende zusätzlich Extra-Müll an, möglicherweise durch den Konsum von Importware und Einwegprodukten anstelle von unverpackter Regionalware begünstigt, belastet dies das ohnehin fragile System. Auf den Malediven beispielsweise entstehen täglich 3,5 kg Müll pro Gast, welche sich auf 500 t pro Tag aufsummieren. Momentan gibt es kein Entsorgungssystem. Deshalb wurde eine komplette Insel als Mülldeponie freigegeben, Thilafushi, wo täglich die Verbrennung unter freiem Himmel stattfindet. (Die Malediven – ein Müllparadies?)

Müllproblem im Spannungsfeld Tourismus und Nachhaltigkeit

Touristische Infrastruktur belastet die Natur

Touristische Infrastrukturen belasten die Natur und versiegeln Flächen. In Asien beispielgweise wurde der Nationapark an China verkauft. Neben Flughafen und fünfspuriger Autobahn entstehen dort Golfplatz und und Luxusresorts. Im Fokus stehen wirtschaftliche Interessen anstelle den Schutzes von dort lebenden vom Aussterben bedrohten Arten. In Europa treten infrastrukturelle Umweltschäden zum Beispiel am Mittelmeer auf. Fundamentale Hotelbauten und Betonhochburgen zielten darauf ab, besonders viele Gäste unterzubringen. Diese ordnen sich nur selten in eine lokale Bauweise ein und versiegeln großflächig Böden. Zudem werden maritime Ökosysteme durch Abwasser und Müllverschmutzung enorm belastet. (Mittelmeer, 2020) Auch die Hotspots in den Alpen sind stark belastet. (Alpen, 2020)

Probleme des Massentourismus

Massentourismus verursacht Umweltschäden

Nimmt eine Destination mehr Touristen auf, als sie verkraftet, schadet dies nachhaltig Natur und Kultur. Sie kennen sicher die Traumstrände dieser Welt? So z.B. die Maya Bay bei der thailändischen Insel Ko Phi Phi, auch bekannt als „The Beach“? Die Überlastung mit massenhaften Touristenströmen und Schiffanreisen führte zu massiven Umweltschäden im Wasser und am Strand. Eine aufwendige Sanierung ist unabdingbar. Dies haben auch Behörden erkannt und die Schließung veranlasst. Seit 2018 ist der Strand nun auf unbekannte Zeit gesperrt bis zum heutigen Tage. (Maya Bay, 2018) Es gibt eine Vielzahl solcher Fälle, so z.B. die Insel Komodo, wo eine Verfünffachung der Besucherzahl eine drastische Störung der Biodiversität zur Folge hat. (Komodo, 2019).

Tourismus-Monowirtschaft ist risikoreich

Neben Umweltschäden können auch die Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung negativ sein. Besonders wenn eine gesunde Relation von Urlaubern und Einheimischen überschritten ist, können Vor-Ort-Verhältnisse nachhaltig gestört werden. Ursprüngliche Wirtschaftszweige sterben aus, weil sie nicht mehr attraktiv sind, z.B. lokales Handwerk und Landwirtschaft. Die Entwicklung weg von Eigenversorgung hin zum Einkauf von Importwaren, besonders aber die allgemeine Ausrichtung auf einen oder wenige Wirtschaftszweige schafft gefährliche Abhängigkeiten und Risiken, wie die Corona-Pandemie besonders gut zeigt.

Soziale und kulturelle Wirkungen

Import verringert Wohlstand vor Ort

Abhängigkeiten werden außerdem durch den Import von Leistungen geschaffen, z.B. Bau von Tourismusinfrastruktur oder internationale (Hotel)Ketten. Entsprechende Firmen schöpfen Gewinne vor Ort ab. Gut bezahlte Arbeitsplätze gehen an ausländische Kräfte. Somit reduzieren sich lokale Wertschöpfung und soziale Entwicklungschancen vor Ort erheblich. Eine positive Wirkung fällt gering aus. Ein Anstieg des Preisniveaus kann sogar das Niveau des Wohlstands verringern und Bewohner*innen verdrängen. So werden auch in Deutschland Effekte wie Anstieg der Lebenshaltungskosten, Wohnraumverknappung und steigende Mieten als Folge von steigenden Tourismuszahlen wahrgenommen. (Statista, 2019)

Schlechte Arbeitsbedingungen

Ein großer Vorteil ist, dass Beschäftigungsmöglichkeiten im Tourismus für viele Menschen zugänglich sind. Jobs erfordern meist nur eine geringe Qualifikationen. Dies bedeutet aber auch, dass die Arbeitskräfte schnell ausgetauscht werden können und soziale Faktoren, wie gerechte Entlohnung, meist schlecht ausgeprägt sind. Gravierend ist dies besonders im informellen Sektor, der von fehlender sozialer Absicherung und schlechten Arbeitsbedingungen gekennzeichnet ist, in dem jedoch leider ca. 50% der Arbeitsplätze im Tourismus angesiedelt sind. Selbst jedoch in einem stark regulierten Land wie Deutschland geht die Hans-Böckler-Stiftung davon aus, dass das Gastgewerbe der Sektor ist, in dem es am häufigsten zur Umgehung des Mindestlohns kommt. (vgl. Tourism Watch Bildungsmaterial Verantwortungsvoll Reisen, 2019)

Verlust von Kultur und Tradition

Problematisch am Massentourismus ist außerdem, dass lokale Kultur und Tradition durch die permanente übermäßige Präsenz anderer Kulturen verloren geht. Häufig passiert dies im Sinne einer Verwestlichung. Westliche Produkte, Dienstleistungen und Speisen werden mehr nachgefragt werden als lokale. Aber sogar Verhaltensweisen und Traditionen bis in den Alltag hinein können unwiderbringlich abgewandelt werden.

Tourismus und Nachhaltigkeit - positive und negative Auswirkungen
Übersicht der positiven und negativen Wirkungen des Tourismus auf Nachhaltigkeit

Jetzt einen Tourismus mit Zukunft gestalten!

Nachhaltigkeit ist Selbsterhalt

Der Tourismus hat positive, jedoch auch negative Wirkungen auf eine Vielzahl an ökologischen, sozialen, kulturellen und ökonomischen Ressourcen. Besonders ökologische und kulturelle Schäden können gravierend sein und eine negative Rückkopplung auf Wirtschaft und Gesellschaft auslösen. Allein dies ist Grund genug, eine nachhaltige Entwicklung im Tourismus zu fördern und damit den Selbsterhalt der Branche zu gewährleisten.

  • Ein nachhaltiger Tourismus sollte zum Ziel haben, Ansprüche von Reisenden als auch Bevölkerung im Zielgebiet zu berücksichtigen und Ressourcen so zu nutzen, dass ökonomische und soziale Bedürfnisse langfrisitg gesichert werden können und gleichzeitig Kultur und Umwelt erhalten bleiben. (in Anlehnung an die Definition der UNWTO)

Tourismus und die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN

Um dies zu erreichen, braucht es Ziele. Ideal ist, Ziele in bereits bestehende Rahmen einzuordnen. Dazu eignen sich zum Beispiel die Sustainable Development Goals, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Der Tourismus mit allen vor- und nachgelagerten Branchen kann die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele positiv unterstützen und zu allen dieser 17 Ziele direkt oder indirekt beitragen. Die Welttourismusorganisation UNWTO erwähnt die Verantwortung des Tourismus explizit in den Zielen 8 – Menschenwürdige Arbeit und inklsuives, nachhaltiges Wachstum, 12 – Nachhaltiger Konsum und Produktion und 17 – starke Partnerschaften zur Erreichung der Ziele. Offensichtliche Anknüpfungspunlte bestehen außerdem im Ziel Nummer 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz aufgrund der Klimawirkung des Reisens. Weil der Tourismus so viele Menschen weltweit beschäftigt, hat er außerdem eine besondere Rolle für die Ziele 1 bis 4, weniger Armut, kein Hunger, Gesundheit sowie Bildung (Tourismus und die SDGs)

Tourismus hat besonderen Einfluss auf die Nachhaltigkeitsziele 8, 12, 13 und 17 sowie 1 bis 4

Verantwortung wahrnehmen

Die Tourismuswirtschaft, aber auch Reisende selbst, können und müssen ihren Beitrag leisten und ihre positiven Auswirkungen maximieren und ihre negativen minimieren. Für Antrieb dürften die Entwicklungen im Markt sorgen: Wachsende Nachfrage sorgt für großes Potenzial, wenn Sie Nachhaltigkeit zum Teil Ihres Geschäfts machen – besser jetzt als zu spät – und ist wegweisend für Risikomanagement und Resilienz gegenüber Krisen.

Nachhaltigkeit ist Risiko- und Krisenmanagement

Wie man Risiken des Klimawandels in Chancen umwandelt, lesen Sie in unserem Blogbeitrag Klimawandel und Tourismus: Welche Regionen sind betroffen und was kann getan werden?. Mehr über Klimaschutz im Tourismus lesen Sie in unseren Blogartikeln Klimaschutz im Tourismus: 4 Strategien, die auf dem Weg helfen und Klimaschutz im Tourismus umsetzen: 40 wertvolle Maßnahmen.

Wie kann man selbst nachhaltiger reisen?

Auch Sie hat das Fernweh gepackt? Sie reisen gerne und entdecken gerne die Welt? Dann haben wir hier ein paar Tipps, Tricks und Kniffe, wie Sie nachhaltiger reisen können. Wir alle bestimmen mit unserem persönlichen Verhalten positive wie negative Effekte auf Kultur und Natur mit.

Gerne beraten wir Sie zu mehr Nachhaltigkeit im Tourismus. Fragen Sie uns an, wie Sie als Tourismusakteur Ihre positiven und negativen Auswirkunegn identifizieren und managen können. Hier mehr zu unseren Leistungen für touristische Akteure.

Tourismus oder Reisen?
Hier eine begriffliche Einordnung: Tourismus bezeichnet und umfasst die Gesamtheit aller Aktivitäten und Beziehungen, welche mit der Fortbewegung und dem Aufenthalt an einem Reiseziel außerhalb des üblichen Lebensmittelpunktes oder Arbeitsortes in Zusammenhang stehen. Während das Reisen eher die Aktivität an sich widerspiegelt, stellt der Begriff Tourismus die wirtschaftliche Einordnung als Branche in den Vordergrund. Im sprachlichen Gebrauch werden beide Begriffe teils synonym verwendet.

Wir arbeiten mit Unternehmen an Nachhaltigkeit.
Strategie, Controlling und Unternehmenskultur für Nachhaltigkeit.

Bei komplexen Themen wie diesem beraten wir, sind Sparringspartner oder Impulsgeber. Wenn Sie mehr zu dem Thema erfahren oder es sogar selbst angehen wollen, schreiben Sie uns gern:

info@plant-values.de

Related Posts

1 Response